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Information Kryolipolyse

Bodyforming

Kryolipolyse

Ultratone

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Preise

- Umfangreduzierung
- Muskelaufbau
- Haut-Straffung
- Po-Lifting
- Verminderung
 von Cellulite und
 Dehnungsstreifen

KRYOLIPOLYSE





Wer hat`s erfunden?
Das Massachusetts General Hospital hat in Zusammenarbeit mit der Harvard Universität eine neue Form der Fettreduktion durch Kälte entwickelt. Die Forschungen ergaben dass Fettzellen unter kontrollierten Laborbedingungen stärker von der Kälte angegriffen werden als das umliegende Gewebe. In der ersten entsprechenden Publikation im November 2008 in der Fachzeitschrift „Lasers in Surgery and Medicine“ wurde darauf hingewiesen, dass eine anhaltende, kontrollierte Kühlung von Gewebe eine gezielte Fettzellenreduzierung herbeiführen kann. Die darüber liegenden Hautareale blieben hierbei unversehrt. Diese bahnbrechende Entdeckung, die man als „selektive Kryolipolyse“ bezeichnet, führte zur Entwicklung der patentierten Technologie, welche die Grundlage für das Kryolipolyse-Verfahren bildet. Das Kryolipolyse-Verfahren wurde erstmals durch die Food and Drug Administration (FDA), die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, zugelassen. Dies ebnete den Weg für den europäischen Markt und lässt nun auch Deutschland an dieser bahnbrechenden Revolution teilhaben.

Was ist Kryolipolyse?
Kryo ist griechisch und bedeutet Kälte, Lipolyse ist die Aufspaltung von Fetten, d.h. Kryolipolyse ist die Aufspaltung von Fetten im Gewebe durch gezielte Kälteeinwirkung. Also eine Verminderung von Fettzellen durch lokale Anwendung von Kälte zu kosmetischen Zwecken. Es handelt sich um eine nicht-invasive Technik, bei der eine Fettwulst über einen Unterdruck in einen Applikator schonend eingesaugt und darin etwa eine Stunde unterkühlt wird. Hierbei werden Temperaturen von bis zu -10°C im inneren des Aplikators erreicht.

Wie funktioniert das?
Die Kryolipolyse macht sich zunutze, dass Fettzellen von Natur aus sehr empfindlich auf Kälte reagieren und so zerstört werden können. Die Fettzellen im inneren, unter der Hautoberfläche werden einer Temperatur von ca. -2°C bis +4°C ausgesetzt, hierbei kristallisieren sie und sterben ab. Die Fettdepots werden damit so geschädigt, dass sie nicht überlebensfähig sind. Es findet also eine Apoptose bzw. Apoptosis statt. In den nächsten 4 Monaten werden die zerstörten Fettzellen ganz natürlich durch den Stoffwechsel über Lymphsystem und Leber abgebaut und bilden sich nicht mehr neu aus. Umliegendes Gewebe, Nerven und Muskeln werden bei diesem Verfahren nicht geschädigt oder beeinträchtigt.

Wo und bei Wem ist die Kryolipolyse anwendbar?
Kryolipolyse findet Primär an allen (hartnäckigen) Fettpolstern ihren Einsatz. Mit Hilfe von Kryolipolyse ist eine Figurmodellierung an Problemzonen wie z.B. Bauch, Hüfte, Oberschenkel, Po, Rücken und Oberarmen anwendbar um diese gezielt und nachhaltig zu reduzieren – ganz ohne OP, und Ausfallzeiten. Zu einer Behandlung sollten sich nur Personen entscheiden, die nicht stark übergewichtig sind, sondern nur Fettgewebe haben, das Sie weder durch eine Diät noch durch Sport bekämpfen können, also alle mit einem BMI gleich oder kleiner 30 eignen sich bestens für das Verfahren.

Wie lange dauert eine Behandlung?
Gemeinsam mit Ihnen legen wir die zu behandelnden Bereiche fest. Ein Informations- und Fragebogen dient hierfür als Grundlage. Nach einer umfangreiche Anamnese und einer 20 minütigen Biostimulation (Ultratone) beträgt die reine Behandlungszeit mit dem Kryogerät pro Areal in der Regel 60 Minuten. Die Kryolipolyse Behandlung ist so schonend, dass das gewohnte Leben anschließend ohne jede Einschränkung sofort wieder aufgenommen werden kann. Statt essen zu gehen, könnte eine ausgedehnte Mittagspause also durchaus auch zur Fettreduzierung genutzt werden.

Was können Sie mir noch empfehlen?
Zur Behandlung sollten Sie locker sitzende legere Kleidung tragen, da es nach der Behandlung zu einer leichten Druckempfindlichkeit am behandelten Areal kommen kann. Ca. eine Woche vor und nach der Behandlung sollten keine entzündungshemmenden oder blutverdünnende Medikamente wie z.B. Aspirin Ibuprofen, Diclofenac usw. eingenommen werden. Trinken Sie in den nächsten Monaten viel Wasser oder ungesüßten Entschlackungstee, am besten 2 bis 3 Liter täglich. Direkt nach der Behandlung ist auf Saunagänge, Solarien und direkte Sonne zu verzichten (ca. 14 Tage).

Wann und wie schnell sieht man erste Ergebnisse?
Die ersten Veränderungen treten bereits 4 Wochen nach der Behandlung auf und sind nach 12 Wochen am deutlichsten sichtbar. Begleitet man den Abbauprozess der Fettzellen jedoch mit zusätzlich einer bis zwei Ultratonebehandlungen pro Woche, wirken diese als Stoffwechselturbo. Natürlich sind die Ergebnisse ein Stück weit Individuell, je nach Stoffwechseltyp und Ausgangssituation hängen sie von diversen Faktoren ab, wie z.B. vorhandenes Fettgewebe, Bewegungs- und Ernährungsverhalten während der Fettabbauzeit usw. Jede Behandlung führt gewöhnlich zu einer merklichen Fettreduzierung (bis zu 30%) im behandelten Bereich. Nach der ersten Behandlung können in Abständen von 6 Wochen bis zu 2 weitere Behandlungen durchgeführt werden, um noch mehr Fett zu reduzieren.

Mit was für Nebenwirkungen ist zu rechnen?
Nach der Behandlung können als Nebenwirkungen Blutergüsse, Hautrötungen und Taubheitsgefühle der Haut auftreten, auch einen leichten Juckreiz sowie muskelkaterartige Verspannungen (Druckempfindlichkeit) sind möglich. Diese Nebenwirkungen halten in den meisten Fällen nicht länger als 4 bis 12 Tage an. In seltenen Fällen können leichte Gewebeverhärtungen auftreten diese verschwinden ebenfalls nach ca. 8 Wochen.

Für wen ist eine Behandlung ungeeignet?
Z.B Personen mit Herzschrittmachern, starkem Übergewicht (Adipositas), Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Leber- und Nierenerkrankungen, bei Bestehen einer Schwangerschaft, Kälte oder Druckurtikaria (Nesselsucht), Wunden, Blutungen oder Blutversorgungsstörungen im zu behandelnden Areal, Hauterkrankungen im Behandlungsareal, Kryoglobulinämie (Kältekrankheit), während akuten Infekten, bei Thrombosen, bei Menschen mit Epilepsien, Krebs, Hepatitis oder HIV. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihren Hausarzt.



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